Gründer und Geschäftsführer Conclurer/Edelog, studierte Wirtschaftsinformatik und fotografiert in der Freizeit. Blog über Alltag, StartUps und Fotografie sowie Technik
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Ich
Portrait von vorletzter Woche.

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Mitarbeiter

Niklas, Valentin und Florian im Portrait. Zusammen mit Lisa und Tomas ist dann unser Team um Conclurer komplett.

Unser BüroGanz früher wollte ich Architekt werden. Nicht Feuerwehrmann oder Astronaut sondern Architekt. Zumindest ein bisschen konnte ich mir diesen “Traum” im Sommer erfüllen: Wir zogen in unser erstes Büro und ich habe mich vermutlich zu lange mit...

Unser Büro

Ganz früher wollte ich Architekt werden. Nicht Feuerwehrmann oder Astronaut sondern Architekt. Zumindest ein bisschen konnte ich mir diesen “Traum” im Sommer erfüllen: Wir zogen in unser erstes Büro und ich habe mich vermutlich zu lange mit der Einrichtung und Aufteilung beschäftigt.

Nach längere Suche (Exakt genommen haben wir bereits im Januar 2015 die erste Immobilie besichtigt) schlossen wir relativ zügig mit unserem Vermieter den Mietvertrag. Unser Büro liegt nahe dem Bahnhof mitten in Heidenheim im ersten Geschoss und ist etwas über 70m² klein groß.

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Der größte Raum ist aktuell das eigentliche Büro mit vier Schreibtischen. Hier ist gleich vorab erwähnt, das praktische alle Möbel vom gelb-blauen Möbeldiscounter sind - mit Ausnahme der Stühle und Sessel.

Vier Arbeitsplätze - 2 für uns und 2 für Mitarbeiter oder Externe - sind an der langen Wand platziert in Gruppen. Auf der (im Bild) rechten Seite hängen Whiteboards und ein Kalender. Dadurch entsteht ein schöner Durchgang und der Raum bekommt einen Fokus. Die linke Seite möchte ich relativ frei lassen - eventuell kommt hier nur noch das Logo oder eine kleine dezente (schwarze) Uhr an die Wand.

Wir haben nur zwei große Fenster jedoch ist es ausreichend hell - dank genügend Deckenleuchten. Das spart außerdem gerade im Winter Heizkosten.

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Der zweite Raum ist für Meetings und zum gemütlichen Pause machen. Ein Fernseher statt Beamer, 6 Stühle für den Meeting-Tisch und ein paar schicke Gläser auf einem Schrank (Hinter der Kamera) bilden hier den Kern. 

Ergänzt wird der Raum durch zwei Sessel und ein Whiteboard welche ein wenig Kontrast geben sollen. Der Raum ist mit einer Glastür zum Büro getrennt und ebenfalls durch den Flur zu erreichen

Ein paar Probleme gibt es mit der Mittagssonne und dem Kontrast auf dem Fernseher. Ebenso ist dieser beinahe zu groß was die Betrachtung für die beiden Plätze zur Wand hin schwierig gestaltet. Hier kann ich mich noch verbessern.

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Der Rest besteht aus einem sehr großen Flur, einer Küche sowie einem Klo und Abstellraum, welche nochmals durch einen Vorraum (Hier steht der Drucker sowie die Lebensader des Büros, unser Router) getrennt sind. 

Gesamt betrachtet gefällt mir unser erstes Büro super. Hier und da müssen Dinge verbessert werden und ja, der Tischkicker fehlt leider noch. 

Für die Zukunft: Bei der ursprünglichen Planung ging ich nicht davon aus, dass uns die Arbeitsplätze knapp werden. Da dies nun der Fall sein wird erfolgt bereits ein halbes Jahr nach Einzug die erste Umgestaltung… ich kann also weiterhin Innenarchitekt spielen.

My Escape / Meine Flucht - WDR Fernsehen →

Zufällig darauf gestoßen und dann bis zum Ende angesehen. Sehr interessante Dokumentation zu einem schwierigen Thema.

Fliegen (für Gadgetsfans)

Zuerst war es nur ein dummer Witz, dann ein nerviger Spruch und am Ende stand ich Samstags auf und bestellte eine Drone. Genauer einen Quadcopter des Herstellers DJI, die Phantom 3 Advanced. 

Ich informiere mich meist sehr genau im Vorfeld. Versicherung, Aufstiegserlaubnis, Bedienung und Do’s und Don’ts waren mir klar bevor ich das Paket öffnete. Was ich nicht wusste wie das fliegen so ist. Das bringt - jetzt nach der Erfahrung - ein Video bei Youtube oder ein gut gemachter Werbespot nicht so rüber.

Es macht Spaß. Dinge sind einfacher als gedacht während andere Aufgaben schwer fallen. Steuerung bei einer DJI? Kindergarten, übernimmt praktisch immer der Computer. Wissen wo sich das Ding befindet? Schwer. Tolle Aufnahmen machen? Leicht. Belichtung über das iPad bei Sonnenlicht einstellen. Schwer. Der Akku? Mehr als gedacht, zu wenig.

Bisher konnte ich nur ca 6 Flüge absolvieren. Mir gefällt es und ich konnte bereits erste schöne Motive sichten. Es ist eine gute Mischung aus “Frische Luft” und Hightech, entdecken und fotografieren aber auch ein bisschen nerdig. Gefällt mir.

Leider hat die Kamera einen defekt und ich habe bereits mit dem Support Kontakt aufgenommen. Die Schärfe ist nicht zentriert und die Mitte unscharf. Die Bilder oben zeigen dies trotz massiver Überschärfung. Sobald das aber behoben ist- und daran habe ich aktuell keinen Zweifel- werden viele weitere und bessere Bilder folgen. Und ich hab meinen Spaß.

Irina und Lisa, 2016 (3/3)

Das erste Mal im neuen Jahr raus mit der Kamera. Morgens bei Kälte und Nebel im Steinbruch.

Irina und Lisa, 2016 (2/3)

Das erste Mal im neuen Jahr raus mit der Kamera. Morgens bei Kälte und Nebel im Steinbruch.

Neben Einzelaufnahmen entstanden diese Fotos mit beiden Mädels vor der Kamera

Irina und Lisa, 2016 (1/3)

Das erste Mal im neuen Jahr raus mit der Kamera. Morgens bei Kälte und Nebel im Steinbruch.

Svea, Teil 2

Svea, Teil 1